snake flakes (Gunther Tiedemann)
rain of tears (David Plate)
country air
(Gunther Tiedemann)
polkabees and moonbops (Gunther Tiedemann)
too much is just right (David Plate)
times´re changing
(Gunther Tiedemann)
under the stones (Gunther Tiedemann)
tango
(David Plate)
i can´t give you anything! but laugh, baby...
(GuntherTiedemann)
verdades de los suenos
(David Plate)
Gunther Tiedemann - David Plate Duo
cello & guitar

Upsolute Music Records
München/Munich, UMR 114
Vertrieb/Distributor: Pool Music Berlin

Informationen und Musik
Information and music
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PRESSE zur CD / Press coverage about the CD:
(DeutschlandRadio Berlin, Westdeutscher Rundfunk, Dissonanz (Schweiz), Jazz Podium, Jazzdimensions, Akustik Gitarre, Kölnische Rundschau, Rheinische Post, Kölner Illustrierte)

"...Gunther Tiedemann, der Cellist, der einfach alles kann und für die Kammermusik die Wände auseinanderrückt..."

"...Gunther Tiedemann, the cellist with all-round abilities who pushes apart the walls in chamber music..."

DeutschlandRadio Berlin, 20.06.2004


"Wie gut Cello und Gitarre zusammen passen beweisen als Duo Gunther Tiedemann und David Plate auf ihrer gleichnamigen CD."

"Gunther Tiedemann and David Plate prove on there CD how well cello and guitar are suited to each other."

Westdeutscher Rundfunk - WDR 3, 20.09.2004


"...Veröffentlicht bei Upsolute Music Records (...), lässt das Opus bereits nach den ersten Klängen aufhorchen. (...) Was die beiden Musiker hier bieten, zeugt von einer Kenntnis der instrumentalen Möglichkeiten, die sich nicht nur in einer ausgewogenen klanglichen Balance, sondern auch in dem Umstand äussert, dass der Hörer keine Lücken empfindet, die er gern mit Perkussion oder Akkordinstrumenten aufgefüllt haben möchte. (...) Doch nicht nur die grosse Differenzierungsfähigkeit beider Musiker reisst hier mit, sondern ebenso die freche Adaption vielfältiger stilistischer Elemente, die auf lustvolle Weise zu sehr verschiedenen Titeln zusammengesetzt werden,..."

"...Published at Upsolute Music Records (...) the CD pricks up one´s ears immediately. (...) The two musician know the potential of their instruments perfectly well which not only results in a perfect balance of sound, but also doesn´t leave any gaps behind, i.e. gaps the listener usually wants to fill with percussion or harmony. (...) It´s not only their great capability to differentiate, however, that makes you go with the music, but also the naughty kind of adaption of all sorts of stylistic elements. Thus the tracks are put together to a large variety of titles in a very lusty sort of way..."

Dissonanz 3/05, Schweiz / Switzerland


"...(Der Film auf der CD zeigt) zwei symphatische, allürenfreie Herren (mit je exzellenter Ausbildung) (...) Im Plattenspieler hört man dann gottlob Musik, und die ist teilweise superb, immer interessant, ganz selten fragwürdig und durchweg Output eines mutigen Unternehmens."

"...The film on the CD shows two likeable gentlemen without affectations but wih excellent skills. On the disc you'll listen to music that is superb in parts, always interesting to hear, occasionally weird and indeed thoroughly the result of a courageous undertaking. (…)"

Jazz Podium 10/04


"...Gut gemeinte Versuche des Cross-Over von der Klassik zum Jazz gibt es inzwischen allerdings eine ganze Anzahl. Wenn Gunther Tiedemann also zum Cello greift, weckt das zunächst Skepsis. Doch die legt sich schnell (...) Die virtuose Beherrschung von Spieltechniken aus Klassik, Jazz und Pop (Rock & Funk) bleibt aber Mittel zum Zweck. Tiedemann & Plate schaffen bei allem Verdacht auf hohe Kunst einfach auch gute Unterhaltung. Die zehn Eigenkompositionen der CD sind kurzweilig zu hören – und nach einer dreiviertel Stunde möchte man unbedingt das Duo einmal im Konzert erleben."

"...There are quite a number of well-meant attempts of "Croos-Over" from Classic to Jazz on the market by now. Thus Gunther Tiedemann's grip to the cello is bound to arise some sort of scepticism at first, but it then disappears quickly (...) Virtuoso application of technical skills taken from Classic, Jazz and Pop (Rock & Funk) are always used here as a means to achieve something: Tiedemann & Plate achieve two things at the same time, in fact, i.e. art and entertainment. Their 10 compositions featured on this CD are entertaining to hear - and having done that for 45 minutes one would definitely want to see this duo live on stage oneself sometime."

Jazzdimensions, November 2004 -
ganzen Artikel lesen


"...Das Duo Tiedemann/Plate bietet viel Freude, gottlob wenig Experimentier-Gedaddel und dafür um so mehr Ernsthaftigkeit. Verwurschten ließe sich solch ein Cello-Setup allemal. Doch das Duo-Ding seriös durchzuziehen, das ist die Kunst. Und das ist gelungen. Glückwunsch."

"...The Tiedemann/Plate-Duo offers a lot of fun, luckily enough hardly any experimental fussing about, but serious efforts instead. While not heading for the commercial main stream line in music the duo rather goes for sound and honest performance. It works well that way. Congratulations."

Akustik Gitarre 5/04


"...Der Kölner Gunther Tiedemann hat schon in verschiedenen Formationen bewiesen, dass er auf dem Cello im Jazz, im Chanson und in der Klassik gleichermaßen beheimatet ist. Auf der neuen Duo-CD "cello & guitar" macht er mit dem Jazzgitarristen David Plate deutlich, wie gut beide Instrumente miteinander harmonieren. (...) Eine wunderbar ruhige Ballade ist "Rain of Tears", in dem beide Musiker zu einer spürbaren Symbiose finden..."

"...Gunther Tiedemann from Cologne has already proven many times that he is at home in Jazz, Chanson and Classical music alike. On his new CD featuring cello & guitar music together with his partner, the jazz-guitarist David Plate it becomes obvious how well the two instruments are in harmony with each other. (…) A wonderfully smooth ballad is "Rain of Tears", where both musicians find their way into a remarkable symbiosis…"

Kölnische Rundschau, 20.08.2004


"...Beide bewiesen (...), wie gut sie aufeinander eingestellt sind. Und auf der Scheibe klingt das Duo so virtuos und prächtig, dass man sich auf einen neuerlichen Live-Genuss mit selten gehörter Jazz-Spielart wirklich freuen darf."

"...They both proved (...) how well they get along with each other. On the disc they sound so virtuoso and gorgeous that you may look forward to experiencing the next live performance with rarely perceived way of Jazz playing."

Rheinische Post, 23.09.2004


"...nicht zuletzt durch das tolle Songwriting ein kurzweiliges und virtuoses Album."

"…last but not least it's the songwriting itself that makes it an entertaining album giving a virtuoso performance."

Kölner Illustrierte 9/04


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Unsere CD ist das ideale Nikolaus- oder Weihnachtsgeschenk!
Lesen Sie selbst:

"Es gibt wenig, was ich am 6. Dezember neben Nüssen und Zuckerwerk lieber heimlich in die zahlreichen Stiefel stecken würde, als die CD 'cello & guitar' vom Gunther Tiedemann - David Plate Duo. Zur Zeit arbeite ich noch an einer Lösung des Problems, dass die CD erst ab einer gewissen Schuhgröße in die Stiefel passt..."
Der Nikolaus

"Die CD 'cello & guitar' kann ich als Weihnachsgeschenk jedem ans Herz legen. In der Musik finden sich durchaus auch weihnachtliche Momente, sie passt besser in meinen Sack als eine Stereoanlage, sie passt durch jeden Schornstein, meine Rentiere hätten schon bei einer Schenkungsfrequenz dieser CD von nur 0,1 % des Gesamtgeschenkeaufkommens eine Schlittengewichtsentlastung von mehreren Tonnen, was meiner Fürsorgepflicht entgegenkäme. Schließlich sind sie nicht mehr die Jüngsten!"
Der Weihnachtsmann

"Die Scheibe tu' ich mir beim Joggen immer auf die Ohren!"
Rudolph, das rotnasige Rentier


Unsere Sonderaktion hat bereits für einen Kreativitäts-Schub bei einem Kunden gesorgt. Er schickte uns folgende weitere Referenz zu unserer CD:

Zuerst dachte ich, was hat der jetzt wieder für eine Idee...lauter blanke Plastikboxen - bei so was Ödem zucken die 3-D-Shooter-versauten kleinen Gören ja noch nicht mal mit der Wimper. Niko nennt die zwar "jewel-cases" aber mich kann er da nicht verarschen: wo zwei Instrumente und zwei bleiche Typen drauf sind, ist bestenfalls billiger Plunder drin. Tatsächlich fiel dann einmal eine schillernde Plastikscheibe heraus, genau so eine, wie sie am Rentierschlitten vorne hängen, "wegen der Blitzer, damit man ihn nicht erkenne", pflegte der andere Bärtige zu sagen. Hahaha. Mir ging die Idee jedenfalls erst mal ganz schön auf den Sack. Einmal dann, Niko hatte mich - wie so häufig wenn er vorgab, mit den Vätern einen auf "Kumpel" machen zu wollen - irgendwo zwischen Türschwelle und einer Flasche Wörther Schlossbitter achtlos fallen lassen, guckte einer der unglücklichen Bengel doch tatsächlich in die Box und steckte die Scheibe in irgendein Gerät. Was dann passierte, kann ich kaum mit Worten beschreiben: Schon bei den ersten Tönen verfielen die Anwesenden unisono in ein Stakkato aus "ohhs" und "ahhs" und Oma Gerta gleich in Trance, samt ihrer Kaffeetasse. Vater Emil warf sich mitten im Raum auf die Knie und faselte irgendwas von "...seit Penny Lane nicht mehr so schöne Mucke gehört". Vielleicht war es aber auch "...der Penny Markt hat mich schön betört"; genau habe ich das nicht verstanden, weil Rupprecht anfing wie
wild mit dem Besen auf einem Putzeimer herumzutrommeln. Höchst ungewöhnlich, so oder so. Mutter Karin hievte sich mitsamt ihrem dicken Hintern plötzlich auf den Flügel in der Ecke, schlug den Kopf in den Nacken und fing an zu singen. Und dann erfasst es auch mich: zum ersten Mal in meinem Leben bereute ich es, ein Jutesack zu sein und nicht ein filigraner Seidenschal. Wie gerne wollte ich jetzt durch den Raum schweben, nicht etwa um Karin in den Ausschnitt zu gucken, sondern weil mich diese sanften, dichten, durchdringenden Klänge unaufhaltsam nach oben zu zerren suchten. Sogar die kleine Johanna schrie verzückt auf; das war aber, weil ihr Niko - inzwischen voll wie eine Haubitze - aus Versehen die Flasche Wörther auf den Fuß hatte fallen lassen, wie sich später herausstellte. Der alte Säufer fuchtelte mit den Armen herum als wollte er ein Orchester dirigieren, sah dabei aber unvermeidlich aus wie Joe Cocker in seinen schlimmsten Jahren. Ich weiß gar nicht, wo das alles noch geendet hätte, wäre nicht auf einmal der Strom ausgefallen. "Cello & Guitar", eine echt heiße Scheibe. Holt sie Euch, bevor Niko wieder aus seinem Rausch aufwacht!
Der Sack vom Nikolaus, Dezember 2004

(Andreas "renck-man" Renck, Hannover, per eMail)

Infos zur CD